Everytime

ich fühl mich iwie einsam.

es fühlt sich an als sei da ein loch.

obwohl da kein loch sein sollte..

 

 

30.5.09 23:12


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ich weiß nicht seit wann ich wusste

dass es keine heile welt gibt

aber ich habe versucht meine eigene welt zu einer heilen welt zu machen

und sie so auch aufrecht zu halten

und immer wieder hat es gebröckelt

immer wieder musste ich von vorne anfangen

aber inzwischen fühle ich mich wirklich außer stande meine kleine heile welt aufrecht zu erhalten

ich verliere meine fantasie - das einzige was mich in meiner kindheit wirklich iwie beschäftigt hat

ich verliere es immer mehr.. ich würde so gerne mich einfach für etwas begeistern können wie kinder es tun.. so einfach.. so wundervoll..

wenn man in die augen von kindern sieht, sieht man manchmal diesen.. blick... den blick mit dem man ein wunder betrachtet - wie sehr würde ich etwas für mich als wunder entdecken - ich hoffe meine wunder liegen i.wo versteckt.. in der ferne..

&sind nicht ganz verloren.

selbst sie weiß nicht, dass es in mir zur zeit so aussieht.. selbst sie denkt, ich sei so einfach zu begeistern.. ich muss wirklich sehr gut schauspielern können.. habe ich meine rolle so perfektioniert, dass es in mir vll schon seit langem so aussieht, ich aber mir selbst etwas vorgespielt habe? unbewusst? unterbewusst? zum wohle meines umfeldes, und vll auch zu meinem eigenem? 

ich kann diese facade nicht mehr  lange aufrecht erhalten.. zwischendurch.. war sie scheinbar ganz runter - selbst mein vater hat bemerkt dass mit mir etwas nicht stimmt--  oder er denkt es war etwas banales und ich interpretiere mehr hinein in diese frage - aus hoffnung?..

wir haben ihr das positive genommen.. aus ihr herausgerissen - wir haben sie zu dem gemacht was sie ist.

das tut weh.

27.2.09 22:23


mh neuer gedanke zur frage 'wo kommt diese desillusioniertheit her?' was ja in meinem fall ein wenig seltsam scheint, da es ja von kind an schon immer im zweifel gestanden hat (s.u.) und nun vollkommen vorbei ist.. und das owbohl ich aus 'nicht-schwierigen-verhältnissen' komme - wohlstandskind. keine probleme in der familie, normale schulden so in etwa.

neue idee, dank meiner mutter darauf gekommen:

sie und ich haben heute bilder gesehen, von ihr, aus 'alten tagen', damals war sie auf gran canaria und hat dort nette leute kennen gelernt.. sie war glücklich- das konnte man auf den meisten fotos wirlkich sehen. eines hat's mir besonders angetan - so hatte ich meine mutter wirklich selten gesehen - so von innen heraus glücklich - fast zum greifen. ich sagte ihr, sie solle es draußen behalten und aufhängen, weil es schön sei. sie entgegnete mir folgendes: 'ja ich war mal ein positiver mensch. das hat mir meine familie genommen.' sie führte es weiter aus.. den genauen wortlaut konnte ich wegen.. meines zustandes - klingt melodramatisch aber ich belass es dabei - nicht mehr genau in mein gedächtnis aufnehmen.. es ging aber darum, dass ihre familie, damit gemeint mein vater, meine geschwister und ich, ihr das positive ihrer person genommen haben. dass sie früher anders gewesen war - glücklich & positiv. und dass wir ihr das genommen & zerstört haben. dass wir ihr eine harte zeit gegeben haben & geben.

& jetzt wo ich es schreibe nehme ich es erst wirklich wahr.. und ich muss sagen.. es ist i.wie schon hart..

aber wahrscheinlich wahr.. und das macht es nicht schöner.

wie dem auch sei.. wenn ich so aufgewachsen bin, in einem umfeld in dem eine solche stimmung herrschte.. dann könnte das ja auf mich übergegangen sein? oder es ist genetisch bedingt?

14.2.09 01:08


wieso auch immer es so ist..

ich scheine zu desillusioniert zu sein..

zu? warum zu?

weil ich nicht glauben kann..

ich glaubte nie wirklich an ein gott oder eine übernatürliche, allmächtige macht.. die gebete die ich gesprochen habe beinhalteten so etwas wie ' falls es dich überhaupt gibt'.. und das auch nur wenn sie mir i.was bedeutet haben.. ansonsten habe ich sie runtergerasselt wie i.welche latein vokabeln.. 

dann habe ich mich damit abgefunden, dass es für mich keinen gott gibt. dann dachte ich für ca. eine minute lang, weil ich es i.wo mal gehört hatte, dass ich an die menschheit glaubte. wie gesagt. nur eine minute lang. sobald ich darüber nachgedacht habe, konnte ich nicht an die menschheit glauben. 

ich dachte immer dass es nur der begriff 'glaube' sei, dem ich zwar durchaus einen gewissen zauber zusprach, jedoch immer nur aus der ferne betrachtete. inzwischen scheinen es sogar solche begriffe zu sein wie 'interesse' & 'leidenschaft'.

ich denke dass diese ohnehin i.wie zusammen gehören..

was auch immer die vorraussetzung für diese.. 'dinge' ist, ich scheine diese nciht zu haben.. oder verloren zu haben? muss man sie erst entwickeln? sich mühsam erarbeiten?

ich dachte immer, dass der glaube, zu mind. im bezug an etwas übernatürliches..eine macht o.ä., in der not käme. wenn man angst um jemanden hat, den man liebt beispielsweise.. damit man sich selbst sicherer fühlt, damit man diese person überhaupt gehen lassen kann. 

zwar denke ich immer noch, dass viele menschen dazu neigen erst in solchen situationen zu 'glauben', doch denke ich, dass das nicht alles ist.

es ist dieser begriff, der mir fehlt der es beschreibt.

die fähigkeit, sich auf diesen.. 'zauber' (?) einzulassen, vollkommen zu vertrauen, zu glauben & leidenschaftlich danach zu leben. 

kinder.. sie sind so unschuldig, auch wenn sie selbst es nicht so sehen, auch wenn sie sich manchmal nicht so verhalten.. sie sind es.. es scheint ihnen so einfach zu fallen, etwas zu glauben.. sich von etwas faszinieren zu lassen..

warum geht das nciht bei mir?

soweit ich es beurteilen kann, glaube ich an nichts. ich war noch nie in einer wirklichen notsituation - wer weiß, vll. glaube ich eines tages? wenn es mir schlecht genug geht?

soweit ich es beurteilen kann, bin ich ziemlich schnell gelangweilt. nichts scheint mich in 'seinen bann ziehen' zu können, warum? wieso kann ich nicht feuer an etwas fangen? mich von etwas faszinieren lassen? leidenschaftlich etwas tun? wieso ist mir das nicht möglich?

das einzige was ich zZ faszinierend finde ist eben das - die fähigkeit glauben zu können, sich faszinieren lassen zu können, leidenschaftlich sein zu können. genau das was mir fehlt. 

vll. ist es genau das - mir fehlt sonst nichts. vll muss mir erst etwas fehlen, eine antwort, damit ich glaube? eine antwort damit ich nachforsche, fasziniert von einer frage, einem umstand, den ich mir nicht erklären kann? etwas wonach ich leidenschaftlich suchen kann? 

ich finde es zZ faszinierend, dass menschen glauben können. dass menschen leidenschaft empfinden. ich sehe es in filmen, ich lese es in büchern.. leidenschaft. das ist so etwas faszinierendes für mich an sich, aber wirklich in meinem leben..? ich weiß nicht wo es ist. 

ich habe wundervolle personen in meinem leben. & ich weiß, dass ich ihre existenz & all das was damit verbunden ist, nicht zu schätzen weiß. ich kann es nicht wissen, weil es unmessbar ist. aber das war's auch schon an interessen.

ich finde es mal ganz nett, ein wenig über die geschichte zu lesen & zu hören, vll auch mal über i.welche literatur &musik. aber es fesselt mich nicht.

ich würde es gerne fühlen.. 

einmal mich vollkommen verlieren.. meinen kopf, das gefühl für zeit und raum - alles um mich rum und in mir drin vergessen - nur für eine einziges objekt. 

wie finde ich dieses? wie kann ich mich faszinieren lassen von etwas? gibt es das überhaupt? oder sind meine vorstellungen zu utopisch? gibt es diese situation, dass man auf etwas trifft, und vollkommen davon fasziniert ist? ich hoffe es sehr.

ich komme mir zur zeit ehrlich gesagt vor, als sei ich ein kind der aufklärung - dazu gezwungen, alles und jedem einen verstand aufzusetzen, i.welche gründe für i.welche dinge zu finden- für jedes. oder einfach nicht danach suchen.. .

ich komme mir zur zeit vor als sei ich jemand, der zur romantik gehört. jemand der die ferne sucht, weil dort das ist, was ihm fehlt. der fasziniert von der ferne ist, obwohl er nicht einmal weiß, was dort auf ihn wartet. 

'i have grown to love secrecy. it seems to be the one thing that can make modern life mysterious or marvellous to us. the commonest thing is delightful if one only hides it.' (aus 'the picture of dorian gray' von oscar wilde)

ist es das? ist das der schlüssel zu dem was ich suche? es scheint so als müsse ich mir mein leben und meine welt selbst gestalten - warum auch nicht? solang ich damit niemanden verletze, habe ich nichts einzuwenden.

ich denke, dass ich festgestellt habe, dass es fehlt in meinem leben. der glaube, die faszination & die leidenschaft. ich muss also nun danach suchen, sie mir notfalls einbilden? erfinden? in meine welt hineinpinseln? ich werde es versuchen.

'durch die leidenschaften lebt der mensch, durch die vernunft existiert er bloß.' - sébastien chamfort

 für wie wahr ich diese worte zur zeit nur halte..

vll ist es in meinem fall aber auch einfach die sehnsucht nach dem glauben? nach der faszination, der leidenschaft.. vll. sogar der sehnsucht selbst? vll. ist es das bereits.

vll ist es das verhalten anderer, das mich fasziniert?

vll ist es die sehnsucht nach diesem verhalten, mit der ich vll. bald leidenschaftlich suchen werde?

wo der glaube bei mir gelandet ist - ich weiß es nicht. vll. folgt dieser erst wirklich auf die not.

aber wenn ich nur die faszination und die leidenschaft habe, dann kann ich auch gerne noch auf den glauben verzichten. ich will nur dieses gefühl haben... mich selbst verlieren.

vll. hat meine reise in die ferne gerade begonnen.

es hilft.

 

 

14.2.09 00:39


wie vorraussehbar das nun wieder mal war.

wir haben alle möglichen probleme - aber das eine

das ist das über das gesprochen wird

das ist das einzige wodrum sich wirklich gekümmert wird

das ist das einzige für das man überhaupt i.welches interesse zeigt

 

predictable.

 

 

 &es macht mich verdammt aggressiv. oh yeah.

9.12.08 22:23



from the top to the bottom - bottom to top i stop

at the core i've forgotten - in the middle of my thoughts
 
taken far from my safety - the picture is there

the memory won't escape me -but why should i care?!

 

in the memory you'll find me
eyes burning up
the darkness holding me tightly
..until the sun rises up..

28.1.08 21:10


ich fühle mich gerade so derbst zwigespalten >.<

 &paranoid&was weiß ich..

ich komm grad mit nix klar, obwohl ich gar nichts hab... man >.<'

 

' kümmer dich nu um die anderen'.. die seien ja wichtiger..

er weiß doch dass ich das hasse >.<..warum tut er das?): 

 

'ein keks für alle
und alle für einen :D '  < danke ://

 

oh man ich glaub ich hab grad einen zusammenbruch..welcher art auch immer.. &das auch noch unbegründet.. das kann's doch wohl nich sein >.<

 

ich will hier weg.. ): 

28.1.08 21:04


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